Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gGmbH
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  • Werkstatt für Kreative Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank

Aktuelles Programm: Auf Schatzsuche – Objekte aus Modelliermasse

Beitragsfoto: © Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gGmbH, Foto: Franz Michael Rohm

Cornelia Schleime, Sibirischer Frühling, 1987 Mischtechnik auf Vlies, Assemblage, Kunstsammlung der Berliner Volksbank K 1477 © Cornelia Schleime, 2021, Werkfoto: Peter Adamik

Ulla Walter, U-Bahn, 1992, Mischtechnik und Collage auf Nessel, Kunstsammlung der Berliner Volksbank K 167 © VG Bild-Kunst, Bonn 2021, Werkfoto: Peter Adamik

Zum 35-jährigen Jubiläum des Kunstforums und der Kunstsammlung der Berliner Volksbank sowie zu 15 Jahren „Werkstatt für Kreative“, aber nicht zuletzt zum 75. Geburtstag der Berliner Volksbank eG gibt es eine außergewöhnliche Ausstellung mit Lieblingskunstwerken der Sammlung, ausgewählt von 14 Mitarbeiter:innen der Bank. Sie heißt „WIR. Nähe und Distanz – Jubiläumsausstellung mit Werken aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank“.

Bei einem von Kunstpädagog:innen begleiteten Gang durch die Ausstellung lernen Kinder und Jugendliche Werke u. a. von Hermann Albert, Rolf Biebl, Christa Dichgans, Klaus Fußmann, Sylvia Hagen, Angela Hampel, Werner Heldt, Thomas Hornemann, Ingeborg Hunzinger, Karl-Ludwig Lange, Wolfgang Leber, Markus Lüpertz, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Silke Miche, Kurt Mühlenhaupt, Roland Nicolaus, Wolfgang Peuker, Erich Fritz Reuter, Cornelia Schleime, Ludwig Gabriel Schrieber, Ruth Tesmar, Christian Thoelke und Hans Uhlmann kennen und erhalten durch die Vielfalt der Werke erste Inspirationen für den anschließenden Workshop.

Die Besonderheit eines Motivs, das als Einzelstück aus der Vielzahl der Möglichkeiten einer Sammlung herausgehoben und näher betrachtet wird, ist das Prinzip der Ausstellung. Auch der Workshop widmet sich der Betrachtung eines Lieblingsobjektes und dessen Nachgestaltung.

Später dienen in den Räumen der Werkstatt für Kreative eigens ausgewählte Kunstwerke u.a. von René Graetz, Gerhard Altenbourg und Ludwig Gabriel Schrieber als weitere Beispiele, um zu eigenen Arbeiten anzuregen.
Die Gegenüberstellung von zwei- und dreidimensionalen Werken führt beispielsweise zur Frage: Wie wird aus einer Fläche ein Raum? Anschließend setzen die Kinder und Jugendlichen im praktischen Teil des Workshops unter fachkundiger Anleitung ihre erworbenen Kenntnisse kreativ um. Die kleinen Kunstwerke können wie immer mit nach Hause genommen werden.

• für Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 18 Jahren
• eine Anmeldung ist erforderlich
• das Angebot ist kostenfrei

Ist das Kontingent erschöpft, besteht die Möglichkeit, zusätzlich einen Workshop für einen Kostenbeitrag zu buchen.

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