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kuenstler

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Daniel Sambo-Richter wurde 1966 in Görlitz (Sachsen) geboren und wuchs in Cottbus auf. Dort absolvierte er von 1982 bis 1985 das Förderstudium für Malerei und Grafik der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Scheuerecker und Uli Richter. 1996 erhielt er ein Stipendium der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, verbunden mit einem Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Willingshausen, und wurde mit dem Kunstpreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Es folgten weitere nationale wie internationale Stipendien und Arbeitsaufenthalte. Sambo-Richter lebt und arbeitet in Berlin.

Hans-Otto Schmidt wurde 1945 in Bützow (Mecklenburg) geboren. 1961 begann er eine Tischlerlehre und arbeitete anschließend als Holzfacharbeiter. Danach wechselte er als Bühnenhandwerker zum Landestheater Halle und war ab 1965 für verschiedene Theater in Berlin (Ost) tätig. Im selben Jahr nahm er autodidaktisch seine künstlerische Arbeit auf. 1972 wurde er in den Verband Bildender Künstler der DDR aufgenommen und zeigte erstmals seine Werke in Ausstellungen. Seit 2001 lebte und arbeitete er in Luisenhof (Uckermark). 2025 verstarb er in Berlin.

Gerhard Hillich wurde 1944 in Bärwalde (Sachsen) geboren. Nach einer Lehre als Fernmeldemechaniker arbeitete er bis 1964 als technischer Mitarbeiter beim Fernsehfunk. Von 1964 bis 1969 studierte er Kunstpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Märkischen Museum sowie Lehrbeauftragter für künstlerische Gestaltung am Institut für Kunsterziehung an der HU Berlin. Hillich war Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Seine erste größere Einzelausstellung mit Malerei und Grafik fand in der Berliner Galerie am Prater statt. Er verstarb im Jahr 2000 in Berlin.

Ulrich Hachulla wurde 1943 in Heydebreck/Oberschlesien geboren. Nach der Flucht und Umsiedlung nach Halle (Saale) erhielt er ab 1950 Zeichenunterricht. Von 1963 bis 1968 studierte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, u. a. bei Werner Tübke und Bernhard Heisig, und schloss mit einem Diplom in Malerei und Freier Grafik ab. Anschließend war er freischaffend in Leipzig tätig, bevor er ab 1974 verschiedene Positionen an seiner früheren Ausbildungsstätte übernahm. 1993 erhielt er eine Professur für Grafik und Radierung, die er bis zu seiner Emeritierung 2008 innehatte. Ihm wurden u. a. 1978 der Kunstpreis der Stadt Leipzig und 1983 der Kunstpreis der DDR verliehen. Er lebt und arbeitet in Leipzig.

Ulrich Hachulla wurde 1943 in Heydebreck/Oberschlesien geboren. Nach der Flucht und Umsiedlung nach Halle (Saale) erhielt er ab 1950 Zeichenunterricht. Von 1963 bis 1968 studierte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, u. a. bei Werner Tübke und Bernhard Heisig, und schloss mit einem Diplom in Malerei und Freier Grafik ab. Anschließend war er freischaffend in Leipzig tätig, bevor er ab 1974 verschiedene Positionen an seiner früheren Ausbildungsstätte übernahm. 1993 erhielt er eine Professur für Grafik und Radierung, die er bis zu seiner Emeritierung 2008 innehatte. Ihm wurden u. a. 1978 der Kunstpreis der Stadt Leipzig und 1983 der Kunstpreis der DDR verliehen. Er lebt und arbeitet in Leipzig.

1937 geboren in Crimmitschau bei Zwickau (Sachsen), besuchte Peter Graf von 1949 bis 1950 Zeichenkurse an der Volkshochschule Zwickau unter der Leitung von Karl Michel. 1952 zog er nach Dresden, wo er Unterricht bei Heinz Drache erhielt und enge Freundschaften mit Künstlern wie Winfried Dierske, Peter Herrmann, Ralf Winkler (A.R. Penck) und Peter Makolies pflegte. Ab 1953 war er Schüler von Jürgen Böttcher (Strawalde) in den Abendkursen der Volkshochschule. 1956 begann Graf sein Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (Ost) bei Toni Mau. 1971 zählte er zu den Mitbegründern der Künstlergruppe „Lücke“ und trat 1975 dem Verband Bildender Künstler der DDR bei. Sein Werk wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, darunter der Hans-Theo-Richter-Preis der Sächsischen Akademie der Künste (2001). Ab 1985 arbeitete er freischaffend in Dresden, später in Radebeul, wo er seit 2002 mit seiner Familie lebt.

Peter Sylvester wurde 1937 in Saalfeld (Thüringen) geboren. Von 1951 bis 1954 absolvierte er eine Facharbeiterausbildung zum Chemigrafen. 1958 siedelte er nach Leipzig über, wo er die Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst besuchte. Seine Malerei blieb autodidaktisch. Seit 1964 war Sylvester in Leipzig freischaffend tätig und wurde später Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Zusammen mit anderen Leipziger Künstlern gründete er 1972 die Leipziger Grafikbörse. Sie war die erste jury- und damit zensurfreie Künstlervereinigung der DDR und ist bis heute noch aktiv. Sylvester übernahm die Leitung und wurde Vorsitzender. Studienreisen führten ihn nach Frankreich, Italien, Dalmatien und Mittelasien. 1974 wurde er mit der Medaille der V. Internationalen Grafikbiennale Krakau ausgezeichnet.1987 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Leipzig. Sylvester verstarb 2007 in Leipzig.

Trak Wendisch wurde 1958 in Berlin geboren. Von 1977 bis 1982 studierte er Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Dietrich Burger und Bernhard Heisig. Nach seinem Studium arbeitete er als freischaffender Künstler und war 1985 außerdem Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Gerhard Kettner. Es folgten Aufenthalte und Projekte in Brasilien, Costa Rica, Mexico und Venezuela. Wendisch lebt und arbeitet in Berlin.

Manfred Böttcher wurde 1933 in Oberdorla, Thüringen, geboren. Von 1950 bis 1955 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, unter anderem bei Wilhelm Lachnit und Heinz Lohmar. Er setzte seine Ausbildung als Meisterschüler an der Akademie der Künste bei Heinrich Ehmsen fort. Von 1961 an arbeitete er als freischaffender Künstler in Berlin. Böttcher verstarb 2001 in Berlin.  

Stefan Reichmann wurde 1951 in Rübenau im Erzgebirge geboren. 1973 siedelte er nach Berlin (Ost) über und nahm ab 1976 ein Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin auf. Von 1986 bis 1988 war er Meisterschüler an der Akademie der Künste, damalige DDR, unter der Leitung von Werner Stötzer. Er arbeitet vorrangig als Bildhauer und lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin und Brandenburg.