Biografien zwischen Underground und Propaganda
Die Ausstellung und das umfassende Veranstaltungsprogramm beleuchten Künstler:innen-Positionen aus der DDR und laden dazu ein, Kunst aus der DDR neu zu lesen. Anhand der wechselhaften Biografien von neun Künstler:innen und ihrer Werke (darunter Gemälde, Skulpturen, Keramiken und Fotografien) zeigt die Ausstellung, wie unterschiedlich die Kunstschaffenden mit den politischen und gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Zeit umgingen. Inwiefern beeinflusste die sexuelle Orientierung ihre künstlerische Praxis und ihre berufliche Entwicklung? Zu sehen vom 28.03.2026 bis 28.06.2026 unter anderem im KVOST (Kunstverein Ost e.V.), Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Mitte Museum und nGbK in Berlin.
Als Leihgabe der Kunstsammlung der Berliner Volksbank werden drei Werke der Künstlerin Erika Stürmer-Alex gezeigt.