Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank
Kaiserdamm 13
14057 Berlin

Fon: 030 3063-1744 | Fax: 030 3063-1520
Web: kunstforum-berliner-volksbank.de
Mail: kunstforum@berliner-volksbank.de

Kuratorium für das Kunstforum der Berliner Volksbank

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Die Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gemeinnützige GmbH wird in der Auswahl geeigneter Ausstellungen für das Kunstforum durch ein unabhängiges Fachgremium, das Kuratorium für das Kunstforum, beraten. Es sichert die gleichbleibend hohen Qualitätsmaßstäbe bei der Realisierung der Ausstellungsprojekte.

Mitglieder des Kuratoriums

Dr_Eissenhauer
Prof. Dr. Michael Eissenhauer

Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz

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Jahrgang 1956

Schulbildung
  • 1975 – 1977 Berufsausbildung mit Abschluss Gesellenprüfung im Schreinerhandwerk
  • 1977 – 1985 Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Deutschen Literaturwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Hamburg
  • 1983 Magister-Abschluss im Fach Kunstgeschichte an der Universität Hamburg
  • 1985 Promotion im Fach Kunstgeschichte durch die Universität Hamburg
Beruflicher Werdegang
  • 1987 – 1989 Wissenschaftliches Volontariat am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
  • 1989 – 1990 Wissenschaftlicher Angestellter am Deutschen Historischen Museum in Berlin
  • 1991 – 1995 Kustos am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
  • 1995 – 2001 Direktor der Kunstsammlungen der Veste Coburg
  • 2001 – 2008 Direktor der Staatlichen Museen Kassel
  • seit November 2008 Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin
Mitgliedschaften / zusätzliche Ämter
  • 1999 – 2003 Sprecher der Fachgruppe “Kulturhistorische Museen und Kunstmuseen” im Deutschen Museumsbund (gemeinsam mit Lucius Grisebach)
  • 2002 – 2008 Mitglied im Vorstand von ICOM-Deutschland
  • seit 2003 Präsident des Deutschen Museumsbundes (DMB)
  • seit 2004 Mitglied im Stiftungsbeirat der Kulturstiftung des Bundes
Publikationen

Seit 1985 verschiedene Veröffentlichungen zur deutschen Kunst- und Architekturgeschichte und zu museumspolitischen Themen.

Dr-koehler.
Dr. Thomas Köhler

Direktor Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

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Jahrgang: 1966

Schulbildung
  • 1987 – 1988 Studium der Kunstgeschichte, Universität Nanterre, Paris
  • 1988 – 1994 Studium der Kunstgeschichte, Klassische Archäologieund Romanistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
  • 2003 Promotion zum Dr. phil. an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität Darmstadt
  • seit September 2005 Habilitationsprojekt an der Universität Hamburg
Beruflicher Werdegang
  • 1994 – 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main
  • 1996 Tätigkeit als “curator in residence” am Whitney Museum of American Art, New York
  • 1996 – 1997 Programmdirektor der “100 Tage – 100 Gäste” der documenta X in Kassel
  • 1998 – 2008 Leiter Kommunikation & Visuelle Bildung am Kunstmuseum Wolfsburg
  • 2005 – 2008 kommissarischer Leiter des Kunstmuseum Wolfsburg
  • 2008 – 2010 Leiter der Sammlungen und des Ausstellungsprogramms sowie stellvertretender Direktor der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur seit September
  • 2010 Direktor der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur seit 1998 Lehraufträge an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, der Universität Hildesheim und der Technischen Universität Braunschweig
Austellungen (Auswahl)
  • 1996 Views From Abroad: European Perspectives on American Art
  • 1998 – 2009 verschiedene Ausstellungen im Kunstmuseum Wolfsburg (u. a.)
  • 2001 Sharon Lockhart: Teatro Amazonas
  • 2005 James Rosenquist: A Retrospective
  • 2006 Lee Miller: Fotografien
  • 2007 Arakii, Miyamoto, Sugimoto
  • 2008 Heinrich Heidersberger
  • 2010 Nan Goldin, Berlin Work, Berlinische Galerie
Veröffentlichungen (Auswahl)
  • Das Kunstmuseum als Kommunikationsmaschine. Zum Bedeutungswandel der Kunstmuseen, in: The Educational Complex. Vermittlungsstrategien von Gegenwartskunst, Wolfsburg
  • 2003 – The Philosophy of Andy Warhol: From A to B and back again, in. Braunschweiger Beiträge zur deutschen Sprache und Literatur, Weltliteratur. Eine Braunschweig Vorlesung, Gütersloh
  • 2005 – Bildungsutopie oder Bilderspektakel? Die MoMA-Ausstellung in Berlin, in: Das MoMA in Berlin. Erinnerungen
  • 2005 – Zur Konstruktion einer scheinbaren Wirklichkeit bei Jeff Wall, in: Blickfeld Gegenwartskunst: Die Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg im Fokus kunstwissenschaftlicher Perspektiven.
Filmprogramme (Auswahl)
  • 1996 Urbane Visionen (Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main)
  • 1998 Die Filme Andy Warhols (Arsenal, Freunde der deutschen Kinemathek, Berlin)
  • 2000 Sharon Lockhart: (Kino Abaton, Hamburg; Deutsches Filmmuseum/ Kommunales Kino, Frankfurt am Main; Arsenal, Freunde der deutschen Kinemathek, Berlin)
  • 2001 Gary Hill (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
  • 2007 Andy Warhol zum 20. Todestag: Lonsesome Cowboys (Hochschule für Bildende Kunst Braunschweig)
Vermittlungsprogramme am Kunstmuseum Wolfsburg (Auswahl)
  • 1998 Andreas Gursky. Fotografien von 1994 – 1998
  • 1998/99 Andy Warhol. A Factory
  • 2002 Richard Avedon. In The American West
  • 2002/03 Blast to Freeze. Britische Kunst im 20. Jahrhundert 2005 Cecil Beaton: Porträts
  • 2006/07 Neo Rauch. Neue Rollen. Bilder 1993 bis heute
  • 2008/09 Edward Steichen. In High Fashion